Häusliche Pflege: Vertraute Umgebung schaffen

Häusliche Pflege bezeichnet die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in ihrer Wohnung bzw. ihrer häuslichen Umgebung außerhalb von stationären Einrichtungen (z.B. Pflegeheim, Altersheim). Die häusliche Pflege ermöglicht dem Pflegebedürftigen, in seinem familiären Umfeld versorgt zu werden. Die meisten Pflegebedürftigen bevorzugen häusliche Pflege gegenüber Altenpflegeheimen. Mit Hilfe der häuslichen Pflege können die Pflegebedürftigen in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Ihre sozialen Kontakte bleiben erhalten und die Angehörigen werden nachhaltig entlastet.

So kann die häusliche Pflege aussehen

 

  • 24 Stunden Seniorenbetreuung durch eine osteuropäische Pflegekraft
  • Ambulante Pflege durch einen Pflegedienst. Da der Pflegedienst nur 1-3 Mal am Tag kommt, sind hier weitere Hilfen, wie z.B. Hausnotrufgerät, Mahlzeitendienste, zusätzliche Betreuungsdienste, notwendig
  • Eine Kombination aus Tagespflege für Senioren und Unterstützung durch einen Pflegedienst

 

Bei der Wahl zwischen diesen Alternativen sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Hier stellt sich unter anderem die Frage, ob und wie lange der Pflegebedürftige allein zu Hause sein kann, wie selbständig der Pflegebedürftige ist. Häusliche Pflege ist die wichtigste Säule der Versorgung von Pflegebedürftigen. Diese Form der Pflege hat viele Vorteile für die Betroffenen und für die gesamte Gesellschaft. Für viele Angehörige ist es jedoch eine große Belastung. Zu der 24-Stunden häuslichen Pflege gehören neben der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung, Organisation des Alltags und Begleitung bei Spaziergängen oder ärztlichen Besuchen. Diese Form der häuslichen Pflege ermöglicht ein selbstbestimmtes und weitgehend selbständiges Leben für kranke und ältere Menschen.

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